bilanz.chIn China werden so viele Elektro-Fahrzeuge verkauft wie im Rest der Welt zusammen. Doch nicht internationale Grössen wie Tesla und Daimler treiben den Boom an. Angeschoben wird er vielmehr von Billigmodellen einheimischer Hersteller.

Den Autohäusern werden die Sparangebote ermöglicht durch die grosszügige Subventionspolitik, mit der die Pekinger Führung das Riesenland mit seinen Smogproblemen in den Grossstädten zum Leitmarkt für umweltfreundlicheres Fahren machen will. Davon profitieren in erster Linie heimische Unternehmen wie BAIC und BYD. Ausländische Autobauer können die staatliche Förderung nur nutzen, wenn die Wagen – wie bei Daimler – in Kooperation mit einem chinesischen Partner gebaut werden. Doch dann fehlt ihnen das Gütesiegel des grossen internationalen Namens, während sie aber gleichzeitig teurer sind als die Konkurrenz vor Ort.

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