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Die Bundesanstalt für Straßenwesen hat mögliche Risiken der Elektromobilität untersucht. Wichtig sei die Absicherung von Steckdosen. Bei „Extremwetter“ solle man nicht laden. Bei hohen Ladeströmen sei eine Gefahr durch magnetische Felder nicht auszuschließen.

Elektroautos und Plug-In-Hybride gelten als Zukunft der Autoindustrie – doch im täglichen Umgang mit ihnen sollte man einiges beachten. Elektroautos sollte man zum Beispiel nur an einer geeigneten Steckdose aufladen. Das empfehlen Stromer-Experten schon seit langem. Bei nicht geeigneten Leitungen besteht die Gefahr der Überhitzung. Wie groß die thermische Belastung werden kann, zeigte ein Versuch, den der Stromanbieter E.on mit einem Ladekabel durchgeführt hat: Innerhalb von 15 Minuten erreichten die Steckdosen eine Temperatur von 81 Grad Celsius. Allerdings ist die Absicherung einer Steckdose mit einem dazu geeigneten, in die Hausinstallation integrierten Fehlerstromschutzschalter (RCD) erst seit 2007 bei Neubauten verpflichtend. Auch eine Risiko-Analyse im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen, die FOCUS Online vorliegt, sieht in der mangelnden Absicherung vieler Steckdosen ein Problem: „Weit über 90 Prozent der Steckdosen, die für das Laden eines Elektrofahrzeuges infrage kommen, sind nicht gesetzlich verpflichtend mit einem RCD abgesichert“, so die Untersuchung.

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