autorevue.atDie Zukunft des Elektroautos hätte bei Peugeot mit dem Kleinstfahrzeug VLV 1941 beginnen können. Damals wurde das Elektroauto aus der Not heraus entwickelt.

1941 tobt der Zweite Weltkrieg, zahllose Fabriken und Unternehmen müssen – oftmals gegen ihren Willen – Kriegsgeräte herstellen. Darunter auch der große Automobilhersteller Peugeot in Frankreich. Zudem wird der Treibstoff von den deutschen Besatzern rationiert. Da die Menschen dennoch von A nach B müssen, werden Alternativen gesucht. Neben den sogenannten Velocars, sprich per Fuß angetriebenen Fahrzeugen mit leichter Karosserie, fahren um 1941 rund 65.000 gasbetriebene Wagen durch Frankreich. Ob Holz, Papier, Kohle oder Stroh – das Material wird zumeist in einem hinterhergezogenen Ofen verbrannt, das gewonnene Gas gefiltert und komprimiert und dem im Heck befindlichen Motor zugeführt. Dass es auch anders und vor allem weniger explosiv geht, zeigen ein paar Ingenieure und Designer aus dem Hause Peugeot auf, die ohne Wissen der deutschen Besatzer den VLV auf die Räder stellen.

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