Schaeffler steckt vier ausrangierte Elektromotoren aus Formel E-Rennern in einen Audi RS3 TCR. Der muss nun mit 1.200 PS und einem Systemdrehmoment von 10.000 Nm klar kommen. Und der Fahrer mit einer neuen Dimension von Fahrdynamik.

Kaum zu glauben. Wuchernde Kotflügelverbreiterungen, Slicks, Käfig, karges Interieur – und das das: Vorrangig wolle man eine emotionale Antriebstechnik für straßenzugelassene Kleinserien-Fahrzeuge vorstellen, erklärt Simon Opel, Leiter Sonderprojekte Motorsport bei Schaeffler. „Dass wir uns für einen Audi RS3 TCR als Basis entschieden haben, liegt daran, dass der schon so schön leergeräumt ist. Das hat uns Arbeit erspart.“ Die Arbeit, die hat nun derjenige, der hinterm Lenkrad sitzt. Schon auf den ersten Metern, nachdem das Projektfahrzeug aus der Boxengasse des Hockenheimrings auf die Strecke rollte, wirbelt es die Sinne durcheinander.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf auto-motor-und-sport.de