Um die steigende Nachfrage in China befriedigen zu können, baut das bayrisch-chinesische Joint Venture BBA die Batterieproduktion für den BMW iX3 aus.

Die BMW Group treibt den Ausbau der Elektromobilität weiter voran. Dafür passt das Unternehmen seine Produktionsstrukturen der steigenden Nachfrage nach voll- und teilelektrifizierten Fahrzeugen an. Nur ein halbes Jahr nach der Eröffnung der Batteriefabrik in China hat das Joint Venture BBA den Grundstein für eine umfassende Erweiterung dieser Batteriefabrik gelegt. Im „High-Voltage Battery Centre Phase II“ wird BBA künftig die neuen, leistungsfähigeren Batterien der fünften Generation BMW eDrive Technologie für den vollelektrischen BMW iX3 produzieren. Ab 2020 wird der Wagen im benachbarten BBA Werk Dadong vom Band laufen.

China ist der größte Einzelmarkt der BMW Group und weltweiter Taktgeber in der E-Mobilität. Mit sechs elektrifizierten Fahrzeugen bietet die BMW Group in China aktuell das größte Kundenangebot im Premiumsegment an. 2017 konnte die BMW Group dort den Absatz von elektrifizierten Fahrzeugen gegenüber dem Vorjahr verdoppeln und rechnet mit einem weiteren Wachstum auch in diesem Jahr. Anfang des Jahres lief die Produktion des neuen BMW 5er Plug-in Hybrid im BBA Werk Dadong an. Die Erweiterung der Batteriefabrik unterstreicht einmal mehr das Engagement der Bayern in China.