Materialforscher suchen intensiv nach Möglichkeiten, die Leistung von Akkus zu erhöhen. Mit als Erstes könnten Anoden auf der Basis spezieller Silizium-Partikel den Weg in die Praxis finden – unter anderem bei BMW.

Nach sieben Jahren stiller Entwicklungsarbeit hat das US-Startup Sila Nanotechnologies in diesem März seinen Stealth-Modus verlassen und eine Partnerschaft mit BMW bekannt gegeben. Bis zum Jahr 2023 sollen für die Anode von Akkus neuartige Materialien des Unternehmens auf Silizium-Basis verwendet werden und so die Menge an Energie, die in ein festes Volumen passt, laut BMW gegenüber konventionellen Technologien um 10 bis 15 Prozent steigern. Nach Aussagen von Sila-CEO Gene Berdichevsky könnten die Materialien sogar Verbesserungen um bis zu 40 Prozent bringen, berichtet Technology Review online in „Weiter fahren mit Silizium“.

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