Der erste Eindruck: Eine gelungene Mischung aus Märklin-Metallbaukasten und Hightech-Komponenten.

Das ist uns aufgefallen: Neues E-Bike und Old School, das geht gut zusammen. Während der Design-Strich der Energica Ego noch ein traditionelles Superbike-Gewand übergestülpt hat, durfte die Phantasie bei der EsseEsse9 und beim Sondermodell S mit der gelben Plakette an der Seite volle Fahrt aufnehmen. Filigrane Speichen und schwarze Felgen statt Guss, die Offenlegung von Akku und Motor, dazu der braune Sattel in Retro-Manier und liebevolle Details wie das aus dem Vollen gefräste Aluminium-Lampengehäuse machen die Energica zu einer Fahrmaschine, die wohlwollend ins Auge sticht.

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