Auf der einen Seite ist das bedauerlich, weil sich der i3 damit am üblichen Wettrüsten beteiligt und so seine Unschuld verliert. Auf der anderen Seite ist es womöglich ein richtiger Schritt, weil so vielleicht mehr BMW-Fahrer die Fronten wechseln.

Das ist uns aufgefallen: Es braucht nur ein, zwei Kurven, dann hat man den Sinn und Zweck des i3s verstanden. Es sind nicht die 14 PS mehr Leistung und die zusätzlichen 20 Nm Drehmoment im Vergleich zum normalen i3, die den Unterschied machen. Auch die bessere Beschleunigung von 6,9 statt, wie bisher, 7,3 Sekunden von Null auf Hundert ist unerheblich. Ebenso das neu einprogrammierte Tempolimit von 160 statt 150 km/h. Es sind die um zwei Zentimeter breiteren Reifen und die um vier Zentimeter breitere Spur, die zusammen mit der etwas strafferen Lenkung und der um einen Zentimeter abgesenkten Karosserie ein neues Fahrgefühl erzeugen.

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