Die Elektromobilität wird derzeit kontrovers diskutiert. Ist es für die einen die einzige Möglichkeit auf Emissionen auf den Strassen zu verzichten und damit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz, sind andere der Meinung, dass die aktuelle Technologie noch nicht ausgereift sei.

Die Reichweiten sind zu niedrig, die Ladeinfrastruktur nicht ausreichend ausgebaut und die Preise für die Autos noch viel zu hoch – so die Argumente der Kritiker. Dazu kommt, dass laut einer Studie des schwedischen Umweltministeriums die CO2-Bilanz eines Elektroautos alles andere als umweltfreundlich ist. Es würden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente entstehen, wodurch ein E-Auto erst nach acht Jahren Nutzung in der CO2-Bilanz vorne liegt.

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