Tesla wird vor Gericht mit Diskriminierungsvorwürfen konfrontiert

Innerhalb von nur wenigen Tagen wurden zwei Diskriminierungsklagen gegen den Automobilhersteller Tesla bekannt. In der Ersten werfen gleich drei ehemalige Fabrikarbeiter dem Unternehmen vor, trotz Meldung nichts gegen rassistische Äußerungen von Vorgesetzten und Kollegen unternommen zu haben. Einer der Kläger sieht seine Beschwerde sogar als Grund für seine spätere Kündigung. Tesla bestreitet die Vorwürfe gegenüber der kalifornischen Lokalzeitung the Mercury News, die zuerst über den Rechtsstreit berichtet hat. Nach Angaben des Unternehmens seien keine Beschwerden über rassistisches Verhalten durch die drei Kläger bekannt.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf t3n.de