Am 1. September startet das Forschungsvorhaben, das vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt einer Millionen Euro gefördert wird, rund 500‘000 davon gehen an die CAU. Kieler Materialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler verbinden in dem Projekt „PorSSi“ ihre Forschungserkenntnisse zu porösen Siliziumanoden mit Erfahrungen aus der Solartechnik. So soll in den nächsten drei Jahren eine hochleistungsfähige Siliziumbatterie entstehen.

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