Forscher der TU München haben ein Elektroauto für den afrikanischen Kontinent entwickelt, das auf lokale Bedürfnisse zugeschnitten ist, die ländliche Struktur stärkt und die Wirtschaft ankurbelt – und auch für den hiesigen Markt interessant wäre.

Für viele Menschen in Afrika ist der Zugang zu Strom oder zu Fahrzeugen nicht selbstverständlich. Kleinbauern in abgelegenen ländlichen Gebieten haben häufig weder Zugang zu ausreichender medizinischer Versorgung, zu Bildung, noch zum politischen Geschehen. Um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, sind sie auf Transportunternehmen angewiesen, die ihre Erzeugnisse zum Verkauf in die nächste Stadt fahren. Viele Menschen verlassen daher die ländliche Umgebung, weil sie in der Stadt auf bessere Lebensbedingungen hoffen.

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