Die Studenten aus Eindhoven wollten offenbar nicht länger tatenlos zusehen, wie Autos, die unter Einsatz energieaufwendiger Produktionsverfahren hergestellt wurden, auf den Schrottplätzen dieser Welt enden, sobald sie nicht mehr genutzt werden. So wurde ein ambitioniertes Projekt mit einem völlig neuen Ansatz ins Leben gerufen. Lina, wie das Elektroauto liebevoll getauft wurde, war geboren.

Kritisch beobachten die am Projekt beteiligten Studenten insbesondere, dass die Autohersteller bei der Entwicklung und Produktion effizienter und folglich möglichst leichter Fahrzeuge vermehrt auf Materialien wie Aluminium und Verbundwerkstoffe setzen. Dabei wird teils deutlich mehr Energie benötigt, als bei der Verwendung von gewöhnlichem Stahl. Lina besteht zum Großteil aus nachwachsenden und vor allem vollständig biologisch abbaubaren Materialien wie Flachs und sogenanntem Bioplastik, das aus Zuckerrüben hergestellt werden kann.

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