Der Verkehrswissenschaftler Prof. Matthias Klingner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) in Dresden, erklärte in einem Interview mit den Dresdner Neuesten Nachrichten, wie er das Stickoxid-Problem lösen würde – überraschenderweise mit einer Entschärfung der Feinstaub-Grenzwerte.

Klingner begründet dies folgendermaßen: „Während der Feinstaub so gut wie nicht vom Verkehr abhängt“, sei „der Zusammenhang zwischen Stickoxiden und Verkehrsaufkommen durch den Verbrennungsprozess wirklich gegeben“. Die technische Erklärung dafür sei, dass „bei hohen Motortemperaturen auch Stickstoff, zu 70 Prozent in der Luft enthalten, verbrannt“ werde.

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