VW-Konzernchef Matthias Müller hält es angesichts des tiefgreifenden Wandels in der Branche für einen großen Vorteil, zwölf Marken unter einem Dach vereint zu haben: „Die Zeitenwende der Automobilindustrie können wir im Verbund von starken Marken viel besser bewältigen als im Alleingang“, sagte er in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ).

Der Modulare Elektrifizierungsbaukasten MEB etwa, der schrittweise in den einzelnen VW-Marken eingeführt werden soll, sei „eine wesentliche Zukunftsinvestition“. Unter Führung der Marke VW will der Autoriese damit „ab 2020 eine neue Fahrzeuggeneration ermöglichen, mit Reichweiten bis zu 600 Kilometern für einen Großteil der künftigen Elektrofahrzeuge im Konzern“ – bis 2025 soll es konzernweit etwa 30 neue Elektroautos geben.

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