Alle reden davon. Was das iPhone für die Mobiltelefonie war, sei das Elektroauto im Verkehrsbereich: eine Revolution. Beflügelt wird die Euphorie von der Ankündigung von Volvo, dass ab 2019 jedes neu eingeführte Modell über einen Elektromotor verfügen werde, und den Plänen Frankreichs, ab 2040 den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotoren zu verbieten.

Das alles jedoch ist Zukunftsmusik, denn noch spielen die E-Autos auf den Strassen eine vernachlässigbare Rolle – sowohl hierzulande wie auch im europäischen Umfeld. Einzig in Norwegen, wo der Kauf staatlich gefördert wird und den Nutzern zahlreiche weitere Vorteile wie Gratis-Parkplätze oder schnellere Strassenspuren winken, machen E-Autos mit rund einem Drittel aller Fahrzeuge einen beträchtlichen Anteil aus. Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) waren in der Schweiz letztes Jahr gerade mal 10’724 reine Elektroautos immatrikuliert. Das sind zwar 16-mal mehr als im Jahr 2000, aber im Vergleich zu den über 4,5 Millionen Personenwagen immer noch ein Klacks.

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