Dem Interreg-Förderprogramm zur E-Mobilität geht offenbar der Saft aus. Fünf Gemeinden aus dem Landkreis müssen sich nun nach Alternativen umschauen. In Fischbachau ist man bereits fündig geworden.

Da waren die Akkus wohl doch nicht so voll wie gedacht. 42 Gemeinden hatten sich für das Interreg-Förderprogramm zur Elektromobilität angemeldet – darunter auch Fischbachau. „Fast alle wollten wie wir das volle Programm mit Auto und Ladesäule“, sagt Fischbachaus Bürgermeister Josef Lechner (CSU). Die große Nachfrage habe die Töpfe des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung aber offenbar gesprengt, vermutet Lechner. Um einen „finanziellen Moloch“ zu vermeiden, habe sich die Förderstelle letztlich Ende Mai dazu entschieden, die E-Autos doch nicht zu bezuschussen, gab der Bürgermeister nun im Gemeinderat bekannt.

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