Renata Jungo Brüngger, Vorstandsmitglied bei Daimler und dort für den Bereich Integrität und Recht verantwortlich, betrachtet die ethischen Aspekte des autonomen Fahrens. Aus ihrer Sicht werden künftig Ingenieure und Juristen immer stärker zusammen arbeiten. Eines sei aber auf jeden Fall klar: Es braucht auch weiterhin einen Fahrer.

Die Juristin fordert zunächst eine Versachlichung der Diskussion. Nur dies trage zur Akzeptanz der neuen Technologie bei. Eins sei allerdings bereits klar: Das autonome Fahren wird schrittweise Realität und sei darüber hinaus ein echter Mehrwert. Denn Fakt ist, dass rund 90 Prozent der Verkehrsunfälle auf menschliche Fehler zurückzuführen sind. Experten rechnen daher mit einem spürbaren Rückgang mithilfe des automatisierten beziehungsweise autonomen Fahrens.

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