Im Zuge der großen Golf-Modellpflege bekommt auch der Stromer seinen Teil ab – etwas mehr Leistung und Reichweite zum Beispiel. Wir waren mit dem Volks-Elektroauto unterwegs. Fahrbericht.

Warum ist die Zukunft so wichtig? „Weil wir alle dort die restliche Zeit unseres Lebens verbringen.“ So weit der SAP Chief Designer Martin Wezowski. Umso toller, wenn sich Gegenwart mit Zukunft mischt. Denn bevor wir im Nebel des Futurs he­rumstochern, setzen wir uns doch lieber in etwas Habhaftes. Ach so, wir sprechen vom e-Golf, frisch geliftet. „Das Auto“ goes Elektro. Revolution? Wo denken Sie hin, Deutschlands Liebling bleibt schön bei sich. Alles andere wäre ja auch so, als ob in Fallersleben ein Hipster-Resort entstünde. Immerhin – innen serviert der e-Golf wie seine kon­ven­tionellen Geschwister nagelneue Unterhaltungselektronik. Zeiger, die über Skalen huschen, sind ja so oldschool. Stattdessen liefert das schon aus anderen Konzernmodellen bekannte TFT-Display grafisch noch ausgefuchstere Infos zu Geschwindigkeit, Boost, Öko-Fahrhilfen oder auch eine 3-D-Navigationskarte – so, wie es der Kunde wünscht.

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Foto: Volkswagen