sueddeutsche.deImmer mehr Start-ups drängen in die Autobranche, darunter Future Mobility aus China.

2019 will der neue Autohersteller mit einem elektrisch angetriebenen Crossover-Modell am Markt sein, das etwa 40 000 Euro kosten soll.

Das Führungsteam speist sich aus zahlreichen Managern, die zuvor in Deutschland und dem Silicon Valley gearbeitet haben – besonders viele davon bei BMW.

Harald Krüger hat ein Problem. Nicht nur, dass Mercedes wieder an der Spitze des Premium-Segments steht. Aufreibend sind auch die neuen Wettbewerber aus der IT-Branche. Der BMW-Boss will Treiber statt Getriebener des digitalen Wandels sein. Sicher ist aber nur, dass „sich die Wünsche der Kunden von morgen massiv von denen heutiger Kunden unterscheiden“, so Krüger. Außerdem kämen Innovationen immer öfter von jungen kreativen Unternehmen. Besorgniserregend wird die Lage, wenn die jungen Wilden alte Bekannte aus dem eigenen Hause sind.

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Bild: Future Mobility Corporation