sueddeutsche.de – Wer zuhause eine Ladestation für ein Elektroauto installieren möchte, stößt auf hohe juristische Hürden. Vor allem Mieter sind auf viel Wohlwollen angewiesen – nicht nur des Eigentümers, sondern auch von den Nachbarn. Bereits auf den Weg gebrachte Gesetzesinitiativen, die die Situation vereinfachen sollen, stecken derzeit fest.

Die Zukunft scheitert oft schon an der ersten Hürde. Das bekommen derzeit umweltbewusste Bürger zu spüren, die gern ein E-Auto fahren würden. Anreize sind durchaus verhanden: Wer sich ein Elektrofahrzeug zulegt, wird mit 4000 Euro Kaufprämie gefördert und ist seit Neustem für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Schon bald wird auch das Strom-Zapfen deutlich einfacher sein: Für 2017 ist der europaweite Aufbau von 400 Schnellladestationen angekündigt. Nur zu Hause, in der eigenen Garage, da geht nichts.

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