finanzen.net – Die „Wirtschaftswoche“ hatte am Dienstag berichtet, dem schwäbischen Automobilzulieferer SHW sei plötzlich ein Großauftrag eines amerikanischen Elektrobauers entzogen worden. Dies hat Tesla inzwischen offiziell bestätigt. SHW selbst gab an, dass das in Auftrag gegebene Produkt vertragsgemäß intakt sei. Daher handele es sich wohl um politische Gründe, mutmaßte das Magazin zunächst.

Der Großauftrag in Höhe von über 100 Millionen Euro für elektrische Achsgetriebepumpen wäre ein lukratives Geschäft für die Schwaben gewesen. Man sei aber „weiterhin davon überzeugt, an der Entwicklung des Marktes für Elektromobilität nachhaltig partizipieren zu können“, beteuerte wiederum SHW. An der Börse brach die SHW-Aktie kurz nach Bekanntwerden der Information am Dienstagnachmittag um etwa 7 Prozent ein.

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