fttr.at – Ab 2017 wird die Bundesregierung den Kauf von Elektroautos mit 4000 Euro fördern. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum diese Form der Mobilität sich immer stärker wachsender Beliebtheit erfreut.

Elektroautos haben eine immer bessere Reichweite. Während die ersten Generationen von vor ein paar Jahren noch nach 100 Kilometer oder weniger an den Stecker mussten, sind bereits heute Modelle am Start, die alltagstauglich sind – bis zu 500 Kilometer Reichweite sind keine Zukunftsmusik mehr. Fahren mit Elektroautos macht wirklich Spaß – wer schon einmal mit einem Stromer an der Ampel ein Rennen gewonnen hat, weiß, wie geil sich die Beschleunigung eines Elektromotors anfühlen kann. Elektroautos sind nicht nur von draußen leiser, sondern auch im Fahrzeuginnenraum. Gerade auf der Autobahn bei hoher Geschwindigkeit ist es leichter, sich zu unterhalten, weil das laute Motorgeräusch wegfällt. Über Geschmack lässt sich streiten – aber grundsätzlich ist Elektroautos gemeinsam, dass sie bei den Karosseriedesigns sehr viel flotter aussehen als viele ihrer Benzinbrüder. Futuristische Fahrzeuge mit Stromantrieb sind der Blickfänger auf den Straßen. Da war noch das mit dem Klimaschutz – vor allem in Ländern wie Österreich, wo sehr viel grüner Strom produziert wird, macht Elektromobilität den meisten Sinn – es macht einfach ein gutes Gewissen, wenn man unterwegs ist, ohne Benzin zu verbrennen. Elektroautos werden leistbarer – vor allem jetzt, wo sich die großen Autohersteller dank Abgasskandalen und ähnlichen Problemen unter Zugzwang befinden. Es werde mehr Modelle auf den Markt kommen, in größeren Stückzahlen produziert, mehr Wettbewerb entsteht – all das drückt die Verkaufspreise. Die Regierungen drücken aufs Gaspedal: Norwegen will ab 2025 keine Diesel- und Benzinautos mehr zulassen, andere Länder denken über ähnliche Verbote nach. Es scheint so, als würde das Ende der Benziner und Diesel in Sichtweite rücken – sofern die politischen Willensbekundungen auch halten.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf fttr.at

photo CC by Kārlis Dambrāns