t-online.deDie Zweifel am NanoFlowCell sind groß – doch jetzt sind die ersten Prototypen tatsächlich fahrbereit. Wie fährt denn nun ein Elektroauto mit Flusszellen-Technologie?

Das Konzept klingt für viele zu abenteuerlich: Statt einer Batterie mit vielen Zellen kommt die Kraft für das E-Mobil aus zwei Elektrolyt-Flüssigkeiten, eine positiv, die andere negativ geladen, die über eine Membran Elektrizität erzeugt. Diese wandert dann in sogenannte „Super-Caps“, also Hochleistungs-Kondensatoren, und befeuert von dort aus den Elektromotor.

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