tagesspiegel.de – 272 PS stark, rasante Beschleunigung in drei Sekunden von Null auf 100 km/h, aber kaum lauter als ein Pkw – da staunten viele Zuschauer des Formel E-Wettbewerbes mit elektrisch betriebenen Rennautos im Mai auf der Karl-Marx-Allee in Mitte und Friedrichshain und in angrenzenden Straßen.

Nach dem Flair des Renntages folgt aber nun die Ernüchterung: Die Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg sowie der Senat streiten inzwischen mit den Veranstaltern des E-Mobility-Events um die von Seiten der Behörden erhobenen 400.000 Euro Straßennutzungsgebühren. Die Organisatoren des Rennens von der Eventagentur Gil und Weingärtner haben nach Auskunft des Bezirks Mitte rechtlich Einspruch gegen den Gebührenbescheid eingelegt.

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